Freitag, 12. August 2011
Ich bin verloren. Das ist eine Wahrheit, die jeden erschüttert. Verloren sein. Zwischen den Welten schweben. "Ich liebe dich." Das tue ich, obwohl du der Teufel in Person bist. Obwohl du mir die Flasche entreißt und sich der Inhalt auf mir verteilt. Trotz deiner einnehmenden Art, die mich immer wieder zu dir zurückzieht. Du willst mich verloren sehen, kaputt gemacht sehen, deine Arbeit ist vollendet. Sex im Auto. Du liebst mich nicht. Streit im Bus, du suchst die Öffentlichkeit, das hast du geschafft. Du willst mich nicht traurig sehen? Oh doch, das ist genau das, was du anstrebst. Du hast mich gebrochen, sei stolz. Sei glücklich. Das funktioniert nicht mit uns beiden, das sollte dir spätestens seit gestern Nacht klar sein. Viel zu viel Drama, viel zu viele Lügen, viel zu viele geheuchelte und wahre Gefühle. Irgendwo in dir drin liebst du mich, auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Vielleicht aus Angst, vielleicht aus Bequemlichkeit. Ich jedoch kann nicht aufhören, dich zu lieben, ich weiß selber nicht wieso. "Zieh dich aus, wenn du es ernst meinst" "Nein." "Dann geh ich." Geh und komm nie wieder.
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Nie wieder!" sagt der Verstand.
AntwortenLöschen"Jederzeit!"! sagt die Sehnsucht.
"Unmöglich!" sagt die Tatsache.
"Versuch es!" flüstert der Traum.
Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
Galileo Galilei
Liebe letzteslied,
ich wünschte, ich könnte Dir ein Patentrezept verraten - und alles würde sich endlich fügen. Sollte ich es vor Dir finden, sei sicher, ich informiere Dich sofort.
Wundervoller Blog, den ich 1:1 nachempfinden kann.
LG